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Ziele

Nachdem Mitte 2000 die Kampfhund-Hysterie ein wenig nachgelassen hatte, begann man ein neues Feindbild zu kreieren: den Auslandstierschutz.

Wurde jahrelang schon fast ein überlautes Loblied auf Auslandstierschützer “gesungen” - allen voran bei den Medien, wo fast täglich irgendwelche Auslandstierschützer ihre Hunde und ihre Arbeit vorstellten - drehte sich plötzlich der Wind.

Zum Einen sprangen - und das soll nicht bestritten werden - Leute auf den “Zug”, die mit Tierschutz gar nichts am Hut hatten, aber den Trend nutzen wollten, um Hunde aus üblen Massenvermehrungsanstalten im benachbarten Ausland als Tierschutz-Hunde zu verkaufen, zum Anderen wurde es bei den Züchtern “ruhiger” und man fing an sich Sorgen um’s Geschäft zu machen.

Die Pharmaindustrie, die den Auslandshund zuerst als verlockenden Klienten für alle möglichen nützlichen und nutzlosen Medikamente sah, konnte sich mit teuren Wundermitteln nicht profilieren und machte, als immer mehr Hunde einer groß angelegten Versuchsreihe starben, eine schnelle Kehrwendung von “Für ein paar Tausend Euro heile ich den Hund” zu “Ooops, die Krankheit ist unheilbar”. Um glaubwürdig zu bleiben, mussten die Tierärzte mit ins Boot, die oft - ohne irgendwas Böses zu ahnen, aber auch ohne nachzudenken - neue Infos zu bestimmten Krankheiten bekamen, glaubten und verbreiteten.

Amtsveterinäre mit gut bezahlten, zugedrückten Augen, halfen mit, dass einige Zucht-Hundelager, die zwangsgeräumt werden mussten, als “Auslandstierschutzlager” deklariert wurden und die Behörden hatten kein Interesse unseren neuen europäischen Freunden, die LKW’s voller kranker Welpen aus Zuchtfabriken in Osteuropa nach Deutschland karrten, einen Riegel vorzuschieben.

Menschen kauften Hunde aus “dem Ausland”, aber nicht aus dem AuslandsTIERSCHUTZ, sondern aus Konzentrationslagern in Osteuropa - aber da wurde nicht unterschieden.

Übereifrigen Hundehassern und ewig Gestrigen kam das Alles sehr gelegen - endlich hatte man wieder einen “Feind”.

Da der Auslandshund ansich nicht zur “Bestie” taugt, musste eine andere Gefährdung her.
Womit kann man Menschen am meisten in Panik versetzen ?
Richtig, mit Krankheit und Tod ...

Propagandamittel, die so alt sind wie die zivilisierte Menschheit.

Rufen Sie sich die “Vogelgrippe” in Erinnerung - wir waren Alle knapp davor ausgerottet zu werden und erst als das geplante Verbot der super profitablen Käfighaltung bei Geflügel ausgesetzt wurde, wurden wir Alle “gerettet”. Die Vogelgrippe verschwand so lautlos wie sie lautstark gekommen war.
Dass die Ausbrüche der Krankheit in 90% der Fälle in Produktionsanlagen von Geflügelproduzenten statt fand, wurde, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt. Durch die massive Androhung von Krankheit und Tod hat man selbst Käfighaltungsgegner lange genug mundtot gemacht, um das Geschäft wieder blühen zu lassen.

Die Tendenz vieler Menschen einfach zu glauben was man ihnen in den Medien vorsetzt, hilft bei solchen Aktionen ungemein. Und wer heute noch glaubt, dass Deutschland eine “freie Presse” hat, der sollte versuchen mit einem kritischen Bericht zu einem aktuellen Thema, das die Bevölkerung auf einen bestimmten Weg bringen soll, bei irgendeiner Zeitung oder im TV unter zu kommen. In den Redaktionen wird gekuscht, oder der Journalist geht stempeln. Bei einem deutschen Fernsehsender erlebt das gerade ein komplettes Redaktionsteam ...

Pressefreiheit bedeutet in Deutschland mittlerweile, dass jeder Journalist die Freiheit hat die vorgegebenen Meinungen mit beliebig vielen Satzzeichen zu versehen.

Krankheit und Tod ist jetzt auch das Mittel der Wahl, wenn man dem “Auslandshund” an den Kragen will.
Fürchterliche, das Land bedrohende Krankheiten werden von ihm eingeschleppt, unsere Kinder sukzessive vom spanischen, griechischen oder sonstigem ausländischen Killerhund gemeuchelt ...
 

WIR WERDEN NICHT ZULASSEN, DASS INTERESSEN EINZELNER LOBBYS
WIEDER ZU HASS UND DISKRIMINIERUNG FÜHREN!

In einem vereinten Europa, in einer Welt, die kaum noch Grenzen kennt, wenn es um den Austausch von Waren und Menschen geht, dürfen die Hilf- und Schutzlosen nicht ausgegrenzt und ihrem Schicksal überlassen werden.

Und erst Recht nicht, wenn es aus den gleichen Gründen passiert, aus denen wir Länder, die uns nichts zu “bieten” haben, ihrem Schicksal überlassen, um uns mit der Rettung von “ölträchtigen” oder anderweitig interessanten Ländern zu beweihräuchern.

Erst Recht nicht, wenn wir die Olympiade - das Fest der Freundschaft - in einem Land stattfinden lassen, das die Menschenrechte mit Füßen tritt und das für einen erfolgreichen, sprich profitträchtigen, Ablauf Jeden, egal ob zwei- oder vierbeinig, der das Bild stören könnte,
auf unvorstellbare Weise unterdrückt, foltert und tötet.

Erst Recht nicht wenn geschätzte 400.000 Deutsche jährlich nach Thailand fliegen um ihren sexuellen Bedürfnissen, oder Perversionen  nach zu kommen und Stichproben in verschiedenen Städten Thailands ergaben, dass zwischen 30 und 90 % der untersuchten Prostituierten mit dem HIV-Virus infiziert waren. Da viele thailändische Prostituierte, wissentlich oder unwissentlich bereits mit HIV infiziert, ihren Arbeitsplatz wechseln und aus anderen Gegenden Thailands in die Sextourismus-Zentren kommen, ist es ein absoluter Irrglaube anzunehmen, dass Frauen und Männer, die westliche Ausländer begleiten, kein AIDS hätten! Gerade bei der Kinderprostitution wird auf die Verwendung von Kondomen verzichtet, da man glaubt, hier wäre die Ansteckungsgefahr nicht so groß.
Ein folgenschwerer Irrtum, den Sextouristen in Form einer tödlichen Seuche mit nach Deutschland bringen.
Und das ist nur das Beispiel Thailand - der Sextourismus boomt in allen armen Ländern, in denen, bedingt durch die Armut auch die meisten Infektionskrankheiten zu finden sind - Indien, Afrika ...

Dass ehemalige Bundeskanzler und etliche Prominente Kinder aus dem Ausland adoptieren ist wochenlang positives Thema in der Presse. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn nicht Prominente, die noch vor ein paar Jahren mit ihrem Hund aus Spanien oder Griechenland Werbung für die geschundenen Kreaturen in unseren Nachbarländern gemacht haben, heute nicht einen Maulkorb bekämen.

Menschen mit Hunden aus dem Ausland sind jetzt Volksfeinde - sie tragen mit dazu bei, wenn die deutsche Bevölkerung gefährdet wird.

Dagegen darf Alles was Geld bringt gerne auch ein bisschen gefährlich sein, denn die, denen es Geld bringt, wissen ”Volkes Zorn” zu lenken und damit abzulenken.

Haben Sie schon ihre Energiesparlampe eingedreht, um die Welt zu retten?
Die wirklichen CO2-Terroristen werden nämlich nichts tun, was ihre Profite schmälern könnte.

Haben Sie schon aufgehört zu rauchen, um ihre Landsleute zu schützen?
Die echten Umweltsünder werden nämlich nichts tun, um industrielle Schadstoffe zu reduzieren, oder aus Lebensmitteln zu verbannen, die dafür verantwortlich sind, dass heute unsere Kinder schon krank auf die Welt kommen.

Fahren Sie schon Fahrrad, um unsere Umwelt zu entlasten?
Unsere Bonzen brauchen ihre Spritfresser nämlich, weil sie soviel - natürlich nur für SIE - unterwegs sind und ihnen ein normales Auto nicht zuzumuten ist.

Dass die Klimakonferenz in BALI statt findet, wo alle Teilnehmer über eine sehr lange Strecke mit dem Flugzeug anreisen, weil eine Insel eben anders nicht zu erreichen ist und viele, viele Flugzeuge dafür eingesetzt werden müssen, weil die Damen und Herren ja nicht gemeinsam fliegen können (welch ein Verlust bei einem Absturz) ruft bei niemandem Bedenken hervor. Na, das bisschen Umweltbelastung ist doch nicht schädlich, oder?

Aber Sie könnten sich wirklich überlegen, ob sie jedes Jahr nach Malle müssen ... man kann sich ja ein bisschen einschränken, um die Umwelt zu schonen.
Wobei, als Fluggast haben sie noch Glück, denn Flugzeuge sind, da sie Profit bringen, ja eigentlich keine Umweltbelastung ...

Auch die völlig veralteten und keiner Norm mehr entsprechenden Frachtflieger aus Osteuropa nicht, die ja all das bringen was wir Deutschen gerne möchten ...
Da werden Ausnahmegenehmigungen erteilt, die Jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema Umwelt oder Sicherheit auseinandersetzt, die Nackenhaare zu Berge stehen lässt.

Niemand wird die Heuchler im Namen des Geldes ändern. Es gab sie schon immer und wird sie immer geben, aber wir müssen nicht zusehen, wie sie unschuldige Lebewesen für ihre Propaganda benutzen.
 

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