<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TierOnline</title>
	<atom:link href="http://www.tieronline.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tieronline.org</link>
	<description>Die Welt der Tiere online!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Jan 2012 09:00:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Das Hundefutter</title>
		<link>http://www.tieronline.org/futter/das-hundefutter/</link>
		<comments>http://www.tieronline.org/futter/das-hundefutter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hundefutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tieronline.org/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Worauf ist zu achten? Es darf keine einseitige Ernährung erfolgen. Denn das kann auf Dauer zu Erkrankungen und Mangelerscheinungen führen. Um dies zu vermeiden empfiehlt es sich, dass sich die Ernährung des Hundes aus pflanzlichen und fleischlichen Bestandteilen zusammensetzt. Hierbei ist auch auf die Zusammensetzung auf der Verpackung des Hundefutters zu achten. Der Energiewert ist besonders wichtig. Doch das wichtigste ist, dass es gesund für den Hund ist und er es auch gut verträgt. Des weiteren sollte das Futter über<a href="http://www.tieronline.org/futter/das-hundefutter/">&#160;&#160;[ Read More ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Worauf ist zu achten?</strong><br />
Es darf keine einseitige Ernährung erfolgen. Denn das kann auf Dauer zu Erkrankungen und Mangelerscheinungen führen. Um dies zu vermeiden empfiehlt es sich, dass sich die Ernährung des Hundes aus pflanzlichen und fleischlichen Bestandteilen zusammensetzt. <span id="more-13"></span>Hierbei ist auch auf die Zusammensetzung auf der Verpackung des Hundefutters zu achten. Der Energiewert ist besonders wichtig. Doch das wichtigste ist, dass es gesund für den Hund ist und er es auch gut verträgt. Des weiteren sollte das Futter über ausreichend Nährstoffe verfügen. Vorsicht bei Welpen. Denn sie benötigen ein anderes Hundefutter als alte und erwachsene Hunde. Mit zunehmendem Alter ändert sich der Bedarf an Eiweiß, der für jeden Hund sehr wichtig ist. Um ganz sicher zu gehen, können Sie sich gern an Ihren Tierarzt wenden. Zu viel Phosphor im Futter kann zu Harnsteinbildung führen und zu viele Mineralien belasten den Organismus des Hundes. Das Verhältnis von Kalzium und Phosphor zueinander sollte stimmen. Denn nur dann kann der Organismus diese beiden Elemente verarbeiten. Für den Hund ist Vitamin A wichtig für die Eiweißbildung, den Sehvorgang, die Schleimhäute, den Knochenwachstum und die Haut. Ein Mangel an Vitamin A könnte beispielsweise die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Eine Überdosierung könnte hingegen zur Gewichtszunahme, Anfälligkeit von Knochensubstanz oder zu Gesundheitsschäden führen.</p>
<p><strong>Nassfutter oder Trockenfutter?</strong><br />
Der eigene Hund sollte auf keinen Fall überwiegend mit Dosenfutter ernährt werden. Denn viele vertragen es nicht und der Nährstoffanteil reicht nicht aus. Trockenfutter hingegen hat alle nötigen Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die ein Hund benötigt. Außerdem kann es mit Nassfutter vermischt werden. Hier empfiehlt es sich ein Trockenfutter auszuwählen, welches keine bzw. so wenig wie möglich künstliche Lock-, Farb-, Geruchs- und Aromastoffe enthält. Auch die Zugabe von Tiermehl, Zucker, Konservierungsstoffe und Soja sollte vermieden werden. Das Gewicht des Hundes und seine Aktivität bestimmt über den Bedarf der Menge des täglichen Futters.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tieronline.org/futter/das-hundefutter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das richtige Katzenfutter</title>
		<link>http://www.tieronline.org/futter/das-richtige-katzenfutter/</link>
		<comments>http://www.tieronline.org/futter/das-richtige-katzenfutter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nassfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Speisekarte]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenfutter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tieronline.org/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Stubentiger verhalten sich innerhalb ihrer menschlichen Familie gerne wie königliche Hoheiten und genießen dennoch fast elterliche Zuneigung seitens ihrer Versorger. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, solange der Halter sich stets vor Augen ruft, dass es individuelle tierische Bedürfnisse sind, die es adäquat zu befriedigen gilt und die bereits bei der Auswahl des geeigneten Katzenfutters zu beachten sind. Der Speiseplan einer Wildkatze ist auf den ersten Blick nicht sehr vielfältig, doch hält er genau diejenigen Inhaltsstoffe bereit, die das Tier für<a href="http://www.tieronline.org/futter/das-richtige-katzenfutter/">&#160;&#160;[ Read More ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="textpreview_title"><strong id="textpreview_title"></strong>Stubentiger verhalten sich innerhalb ihrer menschlichen Familie gerne wie königliche Hoheiten und genießen dennoch fast elterliche Zuneigung seitens ihrer Versorger. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, solange der Halter sich stets vor Augen ruft, dass es individuelle tierische Bedürfnisse sind, die es adäquat zu befriedigen gilt und die bereits bei der Auswahl des geeigneten Katzenfutters zu beachten sind. Der Speiseplan einer Wildkatze ist auf den ersten Blick nicht sehr vielfältig, doch hält er genau diejenigen Inhaltsstoffe bereit, die das Tier für eine gesunde Entwicklung benötigt, weshalb er ein ausgezeichneter Leitfaden für die Bedürfnisse eines Stubentigers ist.<span id="more-9"></span></p>
<p><strong>Die perfekte Speisekarte</strong></p>
<p>Die wichtigste Zutat für ein ausgewogenes Katzenmenü ist tierisches Eiweiß in Form von Fleisch. Solche lebenswichtigen Proteine, die unter anderem die Entwicklung von Organen wie Herz und Hirn beeinflussen, finden sich in Muskelfleisch, Leber, Fisch und Eiern. Neben leicht verdaulichen Fetten aus Fleisch, Geflügel und Ölen, zum Beispiel Lachsöl, benötigt die Katze darüber hinaus Kohlenhydrate für ihren Energiehaushalt. Diese sind in Nahrungsmitteln wie Kartoffeln oder Getreideflocken enthalten, wobei es unbedingt zu beachten gilt, pflanzliche Erzeugnisse nur gekocht und in geringem Maße zu verfüttern. Vervollständigt wird der Speiseplan durch kleine Mengen darmregulierender Ballaststoffe aus Produkten wie Weizenkleie, sowie von Vitaminen und Mineralien, deren geringe Dosierung äußerst wichtig ist, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.</p>
<p><strong>Hausmannskost</strong></p>
<p>Wer die königliche Hoheit auf vier Pfoten selbst bekochen möchte, muss einiges beachten. Grundsätzlich ist davon abzuraten, der Katze Speisereste vom eigenen Mittagessen zu verfüttern, denn was dem Menschen mundet, kann den kleinen, tierischen Magen schnell überfordern &#8211; gängige Gewürze wie Chili sind in diesem Zusammenhang nur das Ende der Fahnenstange. Ein ausgewogenes Katzenmenü zuzubereiten, ist schwierig und sollte nur bei fundiertem Wissen über Nährstoffzusammensetzung ernsthaft in Betracht gezogen werden. Falsch dosierte Ingredienzien sind schädlich, so gut gemeint die hinter der Hausmannskost stehende Idee auch sein mag. Von Vorteil hingegen ist die Tatsache, dass man die Qualität der Zutaten beim Einkauf persönlich kontrollieren und bestimmen kann.</p>
<p><strong>Fertigfutter</strong></p>
<p>Fertigfutter, etwa aus der Zoohandlung, ist nicht bloß bequemer als die Selfmade-Alternative, es ist ferner ausgewogen und explizit auf Katzen zugeschnitten. Natürlich gibt es auch hier je nach Fabrikant Qualitätsunterschiede, weswegen anzuraten ist, die Herstellerangaben bezüglich der Inhaltsstoffe des jeweiligen Produktes genau zu lesen. Ein wichtiger Indikator ist an dieser Stelle der Fleischgehalt. Dieser sollte immer den größten prozentualen Anteil am Futter haben und folglich an erster Stelle der Zutaten genannt sein. Enthält ein Menü Hühnerleber oder Muskelfleisch von Huhn oder Lamm, ist die bestmögliche Eiweißzufuhr gesichert. Zeichen für qualitativ hochwertiges Futter sind darüber hinaus en détail aufgeführte Schlachtnebenprodukte sowie die Verwendung natürlicher statt chemischer Antioxidantien. Solche sind beispielsweise die Vitamine C und E. Ein verlässliches Qualitätsmerkmal lässt sich weiterhin bei einem Blick auf die Fütterungsempfehlung des Herstellers finden: Je niedriger diese ausfällt, desto mehr Energie wird geliefert, und umso besser kann die Katze das Futter verwerten.</p>
<p><strong> Nass- oder Trockenfutter?</strong></p>
<p>Viele Katzenbesitzer bevorzugen bei der Fütterung eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter, was durchaus nachvollziehbar ist, bieten beide Optionen doch spezifische Vorteile. Trockenfutter gewährt als hochkonzentrierte Vollwertnahrung den Vorzug, nicht zu verderben und in hohem Maße geruchsneutral zu sein, Zähne und Zahnfleisch werden ausreichend beansprucht. Allerdings benötigt die Katze zusätzlich ausreichend frisches Wasser. Demgegenüber beträgt der Wassergehalt von Nassfutter in der Regel zwischen 70 und 80 Prozent, was einen großen Teil der nötigen Flüssigkeitsaufnahme abdeckt. Der Kauapparat indes wird bei alleiniger Fütterung dieser Variante nur unzulänglich gefordert und sollte anderweitig, etwa durch spezielle Katzensnacks, in Bewegung gehalten werden. Reste des Menüs verderben schnell und sollten unverzüglich aus dem Napf entfernt werden. Eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter ist demnach durchaus sinnvoll. Natürlich muss dann die Fütterungsempfehlung des Herstellers entsprechend reduziert angewendet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tieronline.org/futter/das-richtige-katzenfutter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wichtige Impfungen für Ihren Hund</title>
		<link>http://www.tieronline.org/gesundheit/wichtige-impfungen-fur-ihren-hund/</link>
		<comments>http://www.tieronline.org/gesundheit/wichtige-impfungen-fur-ihren-hund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tieronline.org/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Wichtige Impfungen für Ihren Hund Wenn ein Hund gekauft oder adoptiert wird, ist das Wissen um das richtige Impfvorgehen wichtig. Ein Tierarzt stellt einen Heimtierausweis aus, in dem alle Impfungen festgehalten werden. Somit ist ein übersichtlicher Einblick in Notfällen oder bei einem Tierarztwechsel gewährleistet. Für die Einfuhr von Hunden aus anderen Ländern ist eine Grundimmunisierung Pflicht. Ebenso muss ein Hund für Auslandsreisen entsprechend geimpft sein. Wie alt ist der Hund bei seiner ersten Impfung? Schon im Welpenalter von 8 Wochen<a href="http://www.tieronline.org/gesundheit/wichtige-impfungen-fur-ihren-hund/">&#160;&#160;[ Read More ]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title">Wichtige Impfungen für Ihren Hund</strong></p>
<p>Wenn ein Hund gekauft oder adoptiert wird, ist das Wissen um das richtige Impfvorgehen wichtig. Ein Tierarzt stellt einen Heimtierausweis aus, in dem alle Impfungen festgehalten werden. Somit ist ein übersichtlicher Einblick in Notfällen oder bei einem Tierarztwechsel gewährleistet. Für die Einfuhr von Hunden aus anderen Ländern ist eine Grundimmunisierung Pflicht. Ebenso muss ein Hund für Auslandsreisen entsprechend geimpft sein.<span id="more-1"></span></p>
<p><strong>Wie alt ist der Hund bei seiner ersten Impfung?</strong></p>
<p>Schon im Welpenalter von 8 Wochen wird ein Hund geimpft. Hierbei erhält er alle Impfungen, die zur Grundimmunisierung wichtig sind.</p>
<p>Auch ein älterer Hund sollte grundimmunisiert werden, wenn nicht sicher ist, ob dies schon geschehen ist, da er beispielsweise auf der Straße gelebt hat.</p>
<p><strong>Gegen welche Krankheiten muss ein Hund geimpft werden?</strong></p>
<p>Eine Grundimpfung findet gegen folgende Krankheiten statt:</p>
<p>1. Zwingerhusten &#8211; eine Erkrankung ähnlich der Grippe beim Menschen. Die Infektion kann vom Menschen auf den Hund geschehen, andersherum jedoch nicht.</p>
<p>2. Parvovirose &#8211; vor allem Welpen und ältere Hund sind für dieses Virus empfänglich.</p>
<p>3. Leptospirose &#8211; ebenfalls eine Viruserkrankung, die tödlich verlaufen kann. Sie ist auf den Menschen übertragbar.</p>
<p>4. Staupe &#8211; eine Viruserkrankung, die eine starke Schädigung des zentralen Nervensystems zur Folge haben kann.</p>
<p>5. Hepatitis &#8211; eine Lebererkrankung, ausgelöst durch einen Virus.</p>
<p><strong>Wann müssen diese Impfungen wiederholt werden?</strong></p>
<p>Nach der Erstimpfung erfolgt die Zweitimpfung etwa 5 Wochen später. Dabei werden alle Impfungen wiederholt und zusätzlich wird der Hund gegen Tollwut geimpft.</p>
<p>Danach erfolgt die Impfung nur noch jährlich, wobei die Tollwut-Impfung nur nach dem ersten Jahr mit den anderen zusammen wiederholt werden muss. Inzwischen sind die Tollwut-Impfungen im Anschluss daran 3 Jahre wirksam.</p>
<p>Gibt es noch weitere Impfungen für den Hund?</p>
<p>Je nach Umgebung und Krankheitsgeschichte des Hundes kann über folgende Impfungen nachgedacht werden:</p>
<p>1. Impfung gegen Pilzinfektionen</p>
<p>2. Impfung gegen Borreliose &#8211; von Zecken übertragene Krankheit</p>
<p>3. Impfung gegen Babesiose &#8211; von Zecken übertragene Krankheit, die ohne Behandlung in wenigen Tagen tödlich verläuft</p>
<p>Ein Tierarzt wird Ihnen Auskunft über ein angemessenes Impfvorgehen geben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tieronline.org/gesundheit/wichtige-impfungen-fur-ihren-hund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

